Auch in diesem Jahr wird es im Tapachtal keine feste Toilettenanlage geben. In der jüngsten Sitzung des Bezirksbeirats hatte Günther Hertfelder vom Garten-, Friedhofs- und Forstamt einmal mehr erklärt, dass die Stadt für solch eine Anlage kein Geld habe.
Vor allem der Unterhalt der Häuschen ist nämlich relativ teuer. Deshalb müssen die Besucher des Naherholungsgebiets weiterhin mit transportablen Dixi-Toiletten vorliebnehmen. Da diese allerdings nicht fest verankert werden können, sind die Toiletten in der Vergangenheit immer wieder von Randalierern umgestürzt werden. "Laut Anruf bei der Herstellerfirma reicht die Verankerung aus, spezielle Abhilfen gegen ein Umkippen werden nicht angeboten", berichtete Hertfelder. Bessere Nachrichten hatte er in Bezug auf den Umbau des Bürgergartens parat. "Momentan läuft noch die Ausschreibungsphase, mit den Arbeiten soll noch vor der Sommerpause begonnen werden." Für die Umgestaltung des Tapachtal-Spielplatzes wird zurzeit noch die Planung geändert, da Jugendliche bei der Begehung nicht komplett damit einverstanden waren (wir berichteten). Der überarbeitete Vorentwurf soll Ende April vorgestellt werden.
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